Nagelkorrekturspangen

 

Der eigentliche Grund für das Einwachsen von Nägeln ist immer noch umstritten.

 

Meist treffen mehrere Ursachen zusammen. Häufig sind schlecht passende Schuhe, eine zu starke Belastung der Füße oder falsches Schneiden der Nägel schuld.

 

Daneben spielen die Form des Nagelbettes, die Stärke und Krümmung des Nagels, die Empfindlichkeit der Haut, aber auch die allgemeine Konstitution und das Körpergewicht eine Rolle.

 

Nägel können auch einwachsen, weil Veränderungen der Gesamtstatik im Fußskelett eine falsche Zehenstellung und "schiefen" Gang bewirken. Typische Beschwerden sind Entzündung, Eiterung, Wucherungen oder sogar Nagelablösungen.

 

Diese treten auf, weil die Ränder der Nagelplatte in das Nagelbett oder in die Haut des Nagelfalzes hineinschneiden. Eine sehr erfolgreiche und dauerhafte Behandlungsmethode ist das Aufsetzen von Nagelkorrekturspangen. Dieses Verfahren ermöglicht eine sanfte und schonende Behandlung ohne Operation bei eingewachsenen Nägeln. Da eine Operation vermieden wird, ist dies auch ein wichtiger Aspekt für Diabetiker, die damit den Eingriff umgehen können.

 

Es gibt viele verschiedene Techniken und Arten von Spangen. Sie alle aber haben das gleiche Ziel - das Nagelbett dauerhaft zu korrigieren. Dies wird durch das Anheben der Nagelseiten durch die Spange erreicht.

Weitere Vorteile der Spangentechnik sind:

  • Ein sofortiges Nachlassen der Schmerzen. Auch die starken postoperativen Schmerzen, die bei einem Eingriff entstehen, werden umgangen.
  • Kein Krankenstand - sie können nach der Behandlung sofort wieder ohne Beeinträchtigung arbeiten.
  • Sie verspüren keinen Druck in den Schuhen, da der Schmerz sofort nach dem Anbringen der Spange nach lässt.
  • Es kann trotz der Spange dem gewohnten Alltag und Sport nachgegangen werden.

 

Spangen werden  von vielen Krankenkassen inklusiv der Nachbehandlungen teilweise oder sogar  ganz übernommen.

 

Wir beraten Sie gerne  und stellen einen entsprechenden Kostenvoranschlag an Ihre Krankenkasse.