Gesetzliche Grundlagen

 

Die med. Fußpflege und Behandlung ist per Gesetz als heilberufliche Tätigkeit eingeordnet und damit erlaubnispflichtig.

 

Seit dem 1. Januar 2003 darf sich med. Fußpfleger/med. Fußpflegerin bzw. Podologe/Podologin nur nennen, wer entweder die Erlaubnis nach § 1,

Satz 1 Podologengesetz (PodG) oder die Berechtigung bzw. die staatliche Anerkennung nach § 10, Abs. 1 PodG nachweisen kann.